Was Trauerwart kann und was bewusst nicht

Trauerwart wächst an einem echten Haus statt an einem Lastenheft. Was ausgeliefert ist, steht hier als ausgeliefert; was erst in Teilen da ist, als in Teilen; was geplant ist, als geplant.

Woran wir stehen

  • Fallakte
    ausgeliefert
  • Formularbefüllung
    ausgeliefert
  • Ablauf und Termine
    geplant
  • Angebot und Rechnung
    geplant
  • Anzeigen- und Druckgestaltung

    Zeitungsanzeigen lassen sich gestalten, freigeben und als PDF herunterladen, mit ungefährem Preis und Anzeigenschluss. Der Versand an den Verlag ist noch nicht freigeschaltet; Trauerdruck und die Freigabe am Tablet fehlen noch.

    in Teilen ausgeliefert
  • Zugang für Angehörige
    geplant

Was Trauerwart bewusst nicht kann

Funktionsgleichheit mit dem Bestand ist ausdrücklich kein Ziel. Gebaut wird, was benutzt wird.

  • Kein Abmelde-Assistent.

    Über hunderttausend hinterlegte Vertragspartner sind keine Programmierleistung, sondern jahrelange Datenpflege. Das bleibt, wo es ist. Wir bauen es nicht schlechter nach.

  • Keine Formularsammlung für ganz Deutschland.

    Ein einzelnes Haus braucht davon einen winzigen Ausschnitt: sein Standesamt, seine Friedhöfe, sein Krematorium. Der Rest ist mitbezahlter Ballast.

  • Keine Selbstregistrierung.

    Jedes Haus bekommt seinen eigenen Zugang, seinen eigenen Feldsatz und seine eigenen Formulare. Das wird eingerichtet, nicht angeklickt.

  • Keine Preisliste.

    Was Trauerwart kostet, hängt davon ab, was eingerichtet wird: Ihre Formulare, Ihre Felder, Ihr Umfang. Preise nennen wir deshalb auf Anfrage und nicht als Tabelle, die auf niemanden passt.

Noch kein Zugang?

Zugänge werden persönlich eingerichtet; das ist kein Anmeldeformular, sondern ein Gespräch. Schreiben Sie uns, welche Formulare Ihr Haus ausfüllt und was Sie wissen möchten. Den Preis für Ihren Umfang nennen wir auf Anfrage.

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